Aus der Sicht der Kirche 
Geschichte der Pfarrei

Römische Siedlung an der Kreuzung der Römerstraße Weißenburg-Bingen
und Metz-Speyer. Fundort vieler Göttersteine. Godmarsteine (= Haus des Godmar).

  • 766 urkundlich bezeugt (Kloster Lorsch)
  • 807 Godmarestein (Weißenburg)
  • 900 schenkte Ludwig dem Kind Hube und Hof der Abtei Hornbach
  • 1221 Hornbach inkorporiert, das vorher schon Patronat St. Pirmin in Godramstein besaß - Kirchenerweiterung und Turmbau, Propstei oder Priorat mit Klosterhof (230 Morgen)
  • Weltliche Herrschaft 1361 bis Ende des 18. Jahrhunderts Kurpfalz.
  • Durch Rudolf von Habsburg 1285 Verleihung der Freiheiten der Stadt Speyer, die - wesentlich eingeschränkt - bis 1793 immer wieder bestätigt wurden
  • 1556 Fronhof mit Hornbach an Herzog Wolfgang von Pfalz-Zweibrücken, Kirche an Protestanten
  • 1626-1648 meist Alleinbesitz der Katholiken, 1648-1684 wieder reformiert
  • 1684-1705 Simultaneum
  • ab 1707 den Reformierten (Turm simultan)
  • 1707-1721 Mitbenutzung der Katholiken geduldet,
  • 1737 neue Margaretenkirche, Um-und Neubau der Kirche ( 1960 vollendet, Patrozinium St. Pirmin)
  • 1713-1754 gehörte Gleisweiler zu Godramstein
  • Seit 1737 zum Landkapitel Arzheim (Bistum Speyer)
  • Ab 1803 Gleisweiler Sukkursalpfarrei im Bistum Mainz (ab 1811 Dekanat Annweiler)
  • Seit 1821 zum Dekanat Landau im wiederrichteten Bistum Speyer.